Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung und Patrick Rössler

Herbert Bayer

Die Berliner Jahre - Werbegrafik 1928–1938

Die Werkübersicht mit rund 500 werbegrafischen Entwürfen, die erstmals alle bekannten Arbeiten aus den wichtigen Archiven und einschlägigen Privatsammlungen zusammenträgt ...

Er war einer der Geburtshelfer des modernen Grafikdesigns, Bauhaus-Meister, freier Künstler und Bon Vivant: Herbert Bayer, von 1921 bis 1928 Schüler und Jungmeister am Bauhaus, prägte mit seiner Werbegrafik die visuelle Kultur der Zwischenkriegszeit. Als künstlerischer Leiter des Studios Dorland in Berlin schuf er unverwechselbare Plakate, Broschüren und Zeitschriftentitel, die bis heute Ikonen moderner Gestaltung sind. Obwohl nicht in die offizielle Propaganda des Hitlerregimes eingebunden, entstanden nach 1933 eine Reihe von Entwürfen, die aus heutiger Sicht als zweifelhafte Kompromisse mit der Staatsmacht zu werten sind. Als sich dem politisch anpassungsfähigen Bayer 1938 die Gelegenheit zu einem Neuanfang in den USA bot, ergriff er die Gelegenheit und emigrierte rechtzeitig vor Kriegsausbruch.
Die Vita Bayers jener Jahre ergänzt eine Werkübersicht mit rund 500[...]

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Georg Rainer Hofmann

GLOBALE PROVINZ

Entdeckung und Besiedlung der digitalen Welt 1980 bis 2020

Ein wichtiger Beitrag zur Geschichte unserer digitalen Welt ...

Zu Beginn der 2020er-Jahre hat die digitale Transformation unseren Alltag und fast alle Bereiche von Wirtschaft und Verwaltung erreicht. Die Informationsgesellschaft ist eine selbstverständliche Realität geworden. Die sozio-ökonomische Bedeutung der Internet-basierten Systeme und der »Elektronengehirne« ist vergleichbar mit der Bedeutung der großen Entdeckungen der Renaissancezeit und anderen epochalen Entwicklungen wie der Weltraumfahrt, der Nutzung der Atomenergie, oder auch den Erfi ndungen von Eisenbahn und Automobil.
Dieser Bericht vom Werden unserer Informationsgesellschaft basiert auf den Erinnerungen eines Vertreters der »Generation X«, die erlebt hat, wie in circa 40 Jahren das private, berufliche und öffentliche Leben vom Gebrauch des sogenannten »Netzes« und der Mensch-Maschine-Symbiose immer mehr – sowohl positiv als auch negativ – geprägt wurde. Georg[...]

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Französische Kirche zu Berlin / Hugenottenmuseum Berlin und Silke Kamp

Refuge Berlin Brandenburg

Migration und Leben der Hugenotten 1672 bis heute

Das neue Standardwerk zur Geschichte der Hugenotten in Deutschland ...

Bis heute gilt die Aufnahme der Hugenotten in Berlin und Brandenburg als Musterbeispiel für eine gelungene Integration. War die Einwanderung der französischen Glaubensflüchtlinge wirklich eine Erfolgsgeschichte? Wie kam es zu dieser Sichtweise? Und wie wirkt die Geschichte der Hugenotten bis heute fort?
Diesen Fragen widmet sich dieser reich bebilderte Sammelband aus unterschiedlichen Perspektiven unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse. Ergänzt werden die Beiträge ausgewiesener Autorinnen und Autoren durch eine Geschichte der Hugenotten in Berlin und Brandenburg, erzählt anhand von 42 Ausstellungsstücken des Hugenottenmuseums.

Das neue Standardwerk zur Geschichte der Hugenotten in Deutschland mit Beiträgen von Prof. Dr. Matthias Asche, Prof. Dr. Em. Etienne François, Dr. Silke Kamp, Prof. Dr. Susanne Lachenicht, Prof. Dr. Alexander Schunka,[...]

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